Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei 0,6%, Manufaktur, Transportwesen und Handwerk 22,6%, Management, Professionals und Technik 35,5%, Verkauf und Büro 24,8%, andere Leistungen 16,5%
Arbeitslosenquote
4,6% (2007)
Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze
12% (2004)
Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen
führende Industrienation in der Welt, technologisch weit vorgeschritten, Erdöl, Stahl, Kraftfahrzeuge, Weltraumforschung Nachrichtentechniken, Chemikalien, Elektronik, Nahrungsmittelverarbeitung, Verbrauchsgüter, Bauholz, Bergbau
Finanzjahr
1. Oktober - 30. September
Alle Angaben ohne Gewähr Stand: November 2007 (wenn nichts anderes genannt)
Wirtschaft
USA
Seit über 200 Jahren sind die Vereinigten Staaten die Nr. 1 in der Weltwirtschaft. Der Staat ist reich an natürlichen Ressourcen. Speziell die Landwirtschaft hat durch die Tradition der Farmerfamilien bis heute ihren Stellenwert behalten und macht heute ungefähr zwei Prozent des Bruttosozialproduktes des Landes aus. Durch grosses Weideland in den USA beträgt der Anteil von Viehzucht und Fleischprodukten über 50 Prozent des gesamten Agrarmarktes. Zu den wichtigen Anbau-Produkten gehören Kartoffeln, Rüben, Tabak, Weizen, Bohnen, Mais, Zucker.
Auf den Gebieten Forschung und Entwicklung sowie in der High-Tech-Branche sind amerikanische Unternehmen dominant in der Welt. Andere bedeutende Wirtschaftszweige sind die Rohstoffindustrie mit der Förderung von Rohöl, Kohle und Erdgas, die Chemieindustrie, die Rüstungsindustrie und die Bekleidungsindustrie. Der Rüstungs- und der Autobau sind weitere Bereiche für die wirtschaftliche Stabilität.
Die wirtschaftlich besten Jahre erlebte die USA in den 50er und 60er Jahren, als man rund die Hälfte der weltweiten Produktion abdeckte. Auch wenn in den vergangenen Jahrzehnten die Konkurrenz aus Asien bedingt durch Niedriglöhne und aus Europa durch Gründung der EU stark zugenommen hat, konnte in den 90 Jahren unter Präsident Clinton eine der geringsten Arbeitslosenquoten erreicht werden.
Mit Beginn der Anschläge am 11. September 2001 und einer Krise auf dem Aktienmarkt findet die amerikanische Wirtschaft nach einem Tief langsam wieder zu alter Stärke, das auch mit erhöhten Exportzahlen zusammenhängt.