Wirtschaft
USA
Bruttoinlandsprodukt (BIP)

nach Kaufkraftparität

$13,86 Billionen (2007)

offizieller Wechselkurs

$13,75 Billionen (2007)

reale Wachstums- /Steigerungsrate

2,2% (2007)

pro Kopf (PPP)

$46.000 (2007)

nach Wirtschaftszweigen

Landwirtschaft 0,9%
Industrie 20,6%
Dienstleistung 78,5% (2007)

Erwerbstätige Bevölkerung

153,1 Millionen (inkl. Arbeitslose) (2007)

nach Tätigkeit

Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei 0,6%, Manufaktur, Transportwesen und Handwerk 22,6%, Management, Professionals und Technik 35,5%, Verkauf und Büro 24,8%, andere Leistungen 16,5%

Arbeitslosenquote

4,6% (2007)

Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze



12% (2004)

Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen


Niedrigste 10%: 2%
Höchste 10%: 30% (2007)
Verteilung des Familieneinkommens


45 (2007)
Inflationsrate (Verbraucherpreise)



2,7% (2007)

Investition (brutto fixiert)



15,6% vom BIP (2007)

Budget/Kostenrahmen

Einnahmen $2,568 Milliardenen
Ausgaben $2,731 Milliardenen (2007)

Staatsschulden

36,8% vom BIP (2007)

Industrielle Produktion Wachstumsrate

0,5% (2007)


Elektrizität
Produktion

4,062 Billionen kWh (2005)

Verbrauch

3,816 Billionen kWh (2005)

Exporte

19,8 Milliarden kWh (2005)

Importe

44,53 Milliarden kWh (2005)

Öl
Produktion

8,322 Millionen Barrel/Tag (2005)

Verbrauch

20,8 Millionen Barrel/Tag (2005)

Exporte

1,048 Millionen Barrel/Tag (2004)

Importe

13,15 Millionen Barrel/Tag (2004)

Reserven

21,76 Milliarden Barrel (Januar 2006)

Erdgas
Produktion

490,8 Milliarden cu m (2005)

Verbrauch

604 Milliarden cu m (2005)

Exporte

19,8 Milliarden cu m (2005)

Importe

117,9 Milliarden cu m (2005)

Reserven

5,551 Billionen cu m (Januar 2006)

Aktueller Kontostand

$-747,1 Milliarden (2007)

Exporte

$1,14 Billionen f.o.b. (2007)

Export-Partner

Kanada 23%, Mexiko 13,6%, Japan 6,7%, Vereinigtes Königreich 4,4%, China 4,3%

Waren

landwirtschaftliche Produkte (Sojabohnen, Obst, Mais) 9,2%, organischen Chemikalien 26,8%, Investitionsgüter (Transistoren, Flugzeuge, Kraftfahrzeugteile, Computer, IT-Ausrüstung) 49,0%, Verbrauchsgüter (Automobile, 2003)

Importe / Einfuhren

$1,987 Billionen f.o.b. (2007)

Import-Partner

Kanada 17%, China 13,8%, Mexiko 10,3%, Japan 8,7%, Deutschland 5,2%

Waren

Maschinen und Ausrüstungen, Lebensmittel, Chemikalien, Eisen und NE-Metalle

Wirtschaftshilfe - Empfänger/Bezieher

k.A.

Reserven in Devisen und Gold



$65,89 Milliarden (2006)

Verschuldung im Ausland

$12,25 Billionen (2007)

Direktinvestitionen aus dem Ausland

$1,818 Billionen (2006)

Direktinvestitionen in das Ausland

$2,306 Billionen (2006)

Bodennutzung

bebaubares Land 18,01%
ständige Ernten auf 0,21%
andere Landnutzung 81,78% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte

Weizen, Korn, andere Körner, Früchte, Gemüse, Baumwolle, Rindfleisch, Schweinefleisch, Geflügel, Molkereiprodukte, Waldprodukte, Fisch

Bewässerungsgebiet

223.850 qm2 (2003)
Bodenschätze

Kohle, Kupfer, Molybdän, Phosphate, Uran, Bauxit, Gold, Eisen, Quecksilber, Nickel, Silber, Wolfram, Zink, Petroleum, Erdgas, Bauholz

Industrien

führende Industrienation in der Welt, technologisch weit vorgeschritten, Erdöl, Stahl, Kraftfahrzeuge, Weltraumforschung Nachrichtentechniken, Chemikalien, Elektronik, Nahrungsmittelverarbeitung, Verbrauchsgüter, Bauholz, Bergbau

Finanzjahr

1. Oktober - 30. September

Alle Angaben ohne Gewähr
Stand: November 2007 (wenn nichts anderes genannt)

Wirtschaft


USA

Seit über 200 Jahren sind die Vereinigten Staaten die Nr. 1 in der Weltwirtschaft. Der Staat ist reich an natürlichen Ressourcen. Speziell die Landwirtschaft hat durch die Tradition der Farmerfamilien bis heute ihren Stellenwert behalten und macht heute ungefähr zwei Prozent des Bruttosozialproduktes des Landes aus. Durch grosses Weideland in den USA beträgt der Anteil von Viehzucht und Fleischprodukten über 50 Prozent des gesamten Agrarmarktes. Zu den wichtigen Anbau-Produkten gehören Kartoffeln, Rüben, Tabak, Weizen, Bohnen, Mais, Zucker.

Auf den Gebieten Forschung und Entwicklung sowie in der High-Tech-Branche sind amerikanische Unternehmen dominant in der Welt. Andere bedeutende Wirtschaftszweige sind die Rohstoffindustrie mit der Förderung von Rohöl, Kohle und Erdgas, die Chemieindustrie, die Rüstungsindustrie und die Bekleidungsindustrie. Der Rüstungs- und der Autobau sind weitere Bereiche für die wirtschaftliche Stabilität.

Die wirtschaftlich besten Jahre erlebte die USA in den 50er und 60er Jahren, als man rund die Hälfte der weltweiten Produktion abdeckte. Auch wenn in den vergangenen Jahrzehnten die Konkurrenz aus Asien bedingt durch Niedriglöhne und aus Europa durch Gründung der EU stark zugenommen hat, konnte in den 90 Jahren unter Präsident Clinton eine der geringsten Arbeitslosenquoten erreicht werden.

Mit Beginn der Anschläge am 11. September 2001 und einer Krise auf dem Aktienmarkt findet die amerikanische Wirtschaft nach einem Tief langsam wieder zu alter Stärke, das auch mit erhöhten Exportzahlen zusammenhängt.
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