Wirtschaft
Senegal
Bruttoinlandsprodukt (BIP)

nach Kaufkraftparität

25,4 Milliarden US$ (2011) (Position: 114)

offizieller Wechselkurs

14,7 Milliarden US$ (2011)

reale Wachstums- /Steigerungsrate

4% (2011) (Position: 99)

pro Kopf (PPP)

1.900 US$ (2011) (Position: 192)

nach Wirtschaftszweigen

Landwirtschaft: 15%
Industrie: 22,80%
Dienstleistung: 62,2% (2011)
Erwerbstätige Bevölkerung

5,687 Millionen (2011) (Position: 67)

nach Tätigkeit

Landwirtschaft: 77,5%
Industrie und Dienstleistungen: 22,5% (2007)

Arbeitslosenquote

48% (2007) (Position: 192)

Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze



54% (2001)

Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen


Niedrigste: 2,50%
Höchste: 30,1% (2005)
Verteilung des Familieneinkommens


41,3 (2001)
Inflationsrate (Verbraucherpreise)



3,4% (2011) (Position: 79)

Investition (brutto fixiert)



-6,7% vom BIP (2011) (Position: 177)

Budget/Kostenrahmen

Einnahmen: 3,321 Milliarden US$
Ausgaben: 4,284 Milliarden US$ (2011)

Staatsschulden

33,2% vom BIP (2011) (Position: 94)

Steuereinnahmen

22,8% vom BIP (2011) (Position: 135)

Industrielle Produktion Wachstumsrate

4,9% (2011) (Position: 67)


Elektrizität
Produktion

2,232 Milliarden kWh (2008) (Position: 131)

Verbrauch

1,763 Milliarden kWh (2008) (Position: 138)

Exporte

0 kWh (2009)

Importe

0 kWh (2009)

Öl
Produktion

65,12 Barrel/Tag (2010) (Position: 121)

Verbrauch

41.000 Barrel/Tag (2010) (Position: 103)

Exporte

4.550 Barrel/Tag (2009) (Position: 105)

Importe

36.290 Barrel/Tag (2009) (Position: 95)

Reserven

0 Barrel (2010) (Position: 188)

Erdgas
Produktion

50 Millionen Kubikmeter (cbm) (2009) (Position: 83)

Verbrauch

50 Millionen Kubikmeter (cbm) (2009) (Position: 107)

Exporte

0 Kubikmeter (cbm) (2009) (Position: 174)

Importe

0 Kubikmeter (cbm) (2009) (Position: 124)

Reserven

0 Kubikmeter (2010) (Position: 124)

Aktueller Kontostand

- 1,425 Milliarden US$ (2011) (Position: 137)

Exporte

2,515 Milliarden US$ (2011) (Position: 134)

Export-Partner

Indien 14,4%, Mali 13,1%, Frankreich 9,8%, Italien 7,3%, Spanien 6,6%, Guinea Bissau 5,6%, Gambia 4,8%

Waren

Fische, Erdnüsse, Petroleumprodukte, Phosphate, Baumwolle

Importe / Einfuhren

5,366 Milliarden US$ (2011) (Position: 121)

Import-Partner

Frankreich 24,8%, Nigeria 11,9%, Thailand 6,1%

Waren

Maschinen und Ausrüstungen, Nahrungsmittel, Erdölprodukte, Chemikalien

Reserven in Devisen und Gold



2,8 Milliarden US$ (2011) (Position: 108)

Verschuldung im Ausland

4,381 Milliarden US$ (2011) (Position: 120)

Barbestände in Banknoten und Münzen

3,549 Milliarden US$ (2011)

Allgemeiner Geldbestand

5,851 Milliarden US$ (2011)

Bestand an inländischen Krediten

4,401 Milliarden US$ (2011)

Banken Zinssatz

15% (2011) (Position: 48)

Marktwert öffentlich gehandelte Aktien

k.A. (Position: k.A.)

Bodennutzung

bebaubares Land 12,51%
ständige Ernten auf 0,24%
andere Landnutzung 87,25% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte

Erdnüsse, Hirse, Korn, Reis, Baumwolle, Tomaten, grünes Gemüse, Rinder, Geflügel, Schweine, Fisch

Bewässerungsgebiet

1.200 qm2 (2003)
Erneuerbare Wasserreserven

39,4 km3 (1987)
Süßwasser

2,22 km3
(4%/3%/93%)
(inländisch / industriell / landwirtschaftlich)
Bodenschätze

Fisch, Phosphate, Eisenerz

Industrien

landwirtschaftliche Verarbeitung und Fischerei, Phosphatbergbau, Düngerproduktion, Petroleumverfeinerung, Baumaterialien, Schiffsbau und Reparaturen

Finanzjahr

Kalenderjahr

Alle Angaben ohne Gewähr
Stand: 2012 (wenn nichts anderes genannt)

Wirtschaft


Senegal

Senegal ist ein Agrarland. Obwohl sich die Industrie noch im Aufbau befindet, ist Senegal dennoch eines der am weitesten industrialisierten Länder Schwarzafrikas. Die Betriebe, die sich meist in französischer Hand befinden, sind entweder Betriebe der Lebensmittelbranche (Herstellung von Erdnussöl, Fischkonserven, Zucker), der chemischen Industrie (Ölraffinerien) oder der Baumwollverarbeitenden Industrie. Die Arbeitslosenquote in den Städten liegt bei etwa 30 Prozent. Die Erweiterung der Viehzucht hat nicht viel gebracht, die der Waldwirtschaft im Süden des Landes schon mehr. Gute Gewinne bringt das Calciumphosphat, das im Tagebau gefördert wird. Kalksteinbrüche liefern die Basis für eine bescheidene Zementindustrie. Der Tourismus wurde eine der wichtigsten Devisenquellen, weshalb es heute im Land eine gute Auswahl an Unterkünften gibt. Sie reicht vom 4-Sterne-Luxushotel an der Küste bis zu einfacheren Pensionen in den Städten und noch schlichteren Privatquartieren in den Dörfern.
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