Wirtschaft
Mexiko
Bruttoinlandsprodukt (BIP)

nach Kaufkraftparität

$1,353 Billionen (2007)

offizieller Wechselkurs

$784,4 Milliarden (2007)

reale Wachstums- /Steigerungsrate

3% (2007)

pro Kopf (PPP)

$12.500 (2007)

nach Wirtschaftszweigen

Landwirtschaft 3,9%
Industrie 26,3%
Dienstleistung 69,9% (2007)

Erwerbstätige Bevölkerung

45,38 Millionen (2007)

nach Tätigkeit

Landwirtschaft: 18%
Industrie 24%
Dienstleistung 58% (2003)

Arbeitslosenquote

3,7% plus Unterbeschäftigte of perhaps 25% (2007)

Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze



13,80%

Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen


Niedrigste 10%: 1,2%
Höchste 10%: 37% (2006)
Verteilung des Familieneinkommens


50,9 (2005)
Inflationsrate (Verbraucherpreise)



3,8% (2007)

Investition (brutto fixiert)



21,5% vom BIP (2007)

Budget/Kostenrahmen

Einnahmen $209,2 Milliarden
Ausgaben $209,2 Milliarden (2007)

Staatsschulden

23,1% vom BIP (2007)

Industrielle Produktion Wachstumsrate

1,2% (2007)


Elektrizität
Produktion

222,4 Milliarden kWh (2005)

Verbrauch

183,3 Milliarden kWh (2005)

Exporte

1,597 Milliarden kWh (2005)

Importe

470,7 Millionen kWh (2005)

Öl
Produktion

3,784 Millionen Barrel/Tag (2005)

Verbrauch

2,078 Millionen Barrel/Tag (2005)

Exporte

2,268 Millionen Barrel/Tag (2004)

Importe

308.500 Barrel/Tag (2004)

Reserven

12,88 Milliarden Barrel (Januar 2006)

Erdgas
Produktion

41,37 Milliarden cu m (2005)

Verbrauch

47,5 Milliarden cu m (2005)

Exporte

282,9 Millionen cu m (2005)

Importe

9,717 Milliarden cu m (2005)

Reserven

434,1 Milliarden cu m (Januar 2006)

Aktueller Kontostand

$-5,414 Milliarden (2007)

Exporte

$267,5 Milliarden f.o.b. (2007)

Export-Partner

USA 87,6%, Kanada 1,8%, Spanien 1,1%

Waren

industriell hergestellte Waren, Öl und Ölprodukte, Silber, Früchte, Gemüse, Kaffee, Baumwolle

Importe / Einfuhren

$279,3 Milliarden f.o.b. (2007)

Import-Partner

USA 55,1%, China 7,1%, Japan 5,3%

Waren

Metallbearbeitunge Maschinen, Stahl-Mühle Produkte, landwirtschaftliche Maschinen, elektrische Ausrüstung, Auto Teile für die Montage, Reparatur-Teile für Kraftfahrzeuge, Flugzeuge und Flugzeugteile

Wirtschaftshilfe - Empfänger/Bezieher

$189,4 Millionen (2005)

Reserven in Devisen und Gold



$85,11 Milliarden (2007)

Verschuldung im Ausland

$182 Milliarden (2007)

Direktinvestitionen aus dem Ausland

$236,2 Milliarden (2006)

Direktinvestitionen in das Ausland

$30,75 Milliarden (2006)

Bodennutzung

bebaubares Land 12,66%
ständige Ernten auf 1,28%
andere Landnutzung 86,06% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte

Korn, Weizen, Sojabohnen, Reis, Bohnen, Baumwolle, Kaffee, Obst, Tomaten, Rindfleisch, Geflügel, Molkereiprodukte, Holzprodukte

Bewässerungsgebiet

63.200 qm2 (2003)
Bodenschätze

Petroleum, Silber, Kupfer, Gold, Zink, Erdgas, Bauholz

Industrien

Nahrung und Getränke, Tabak, Chemikalien, Eisen und Stahl, Petroleum, Bergbau, Textilien, Kleidung, Kraftfahrzeuge, Gebrauchsgüter, Tourismus

Finanzjahr

Kalenderjahr

Alle Angaben ohne Gewähr
Stand: November 2007 (wenn nichts anderes genannt)

Wirtschaft


Mexiko

Mexiko ist ein bedeutendes Bergbauland. Es besitzt zahlreiche Vorkommen an mineralischen Bodenschätzen. Sehr produktiv sind vor allem die kleineren und mittleren Bergbauunternehmen. Derzeit werden 45 unterschiedliche Metallerze und Mineralien gefördert. Nach Russland, den USA und Saudi-Arabien ist Mexiko der viertgrößte Erdölproduzent. Allerdings ist der Erdölrausch der späten 70er Jahre, von dem die Mexikaner sich enorme Entwicklungsimpulse erhofft hatten, längst verflogen. Immerhin kam es durch die Expansion auf dem Erdölsektor zu einer eindrucksvollen Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes. Mexiko ist trotz der fortgeschrittenen Industrialisierung noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt. Die mexikanische Landwirtschaft beschäftigt 40 Prozent der Arbeitskräfte, hat aber nur einen Anteil von etwa 9 Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Die mexikanische Forstwirtschaft leidet unter einem Mangel an Produktivität. Auch die Wiederaufforstung liegt im Argen. Der Raubbau in den tropischen Regenwäldern des Südens nimmt beängstigende Formen an. Beim Tourismus nimmt Mexiko im Bereich der Drittweltländer inzwischen eine Spitzenposition ein. Der Fremdenverkehr ist einer der wichtigsten Devisenbringer des Landes.
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