industriell hergestellte Waren, Öl und Ölprodukte, Silber, Früchte, Gemüse, Kaffee, Baumwolle
Importe / Einfuhren
$279,3 Milliarden f.o.b. (2007)
Import-Partner
USA 55,1%, China 7,1%, Japan 5,3%
Waren
Metallbearbeitunge Maschinen, Stahl-Mühle Produkte, landwirtschaftliche Maschinen, elektrische Ausrüstung, Auto Teile für die Montage, Reparatur-Teile für Kraftfahrzeuge, Flugzeuge und Flugzeugteile
Wirtschaftshilfe - Empfänger/Bezieher
$189,4 Millionen (2005)
Reserven in Devisen und Gold
$85,11 Milliarden (2007)
Verschuldung im Ausland
$182 Milliarden (2007)
Direktinvestitionen aus dem Ausland
$236,2 Milliarden (2006)
Direktinvestitionen in das Ausland
$30,75 Milliarden (2006)
Bodennutzung
bebaubares Land 12,66% ständige Ernten auf 1,28% andere Landnutzung 86,06% (2005)
Nahrung und Getränke, Tabak, Chemikalien, Eisen und Stahl, Petroleum, Bergbau, Textilien, Kleidung, Kraftfahrzeuge, Gebrauchsgüter, Tourismus
Finanzjahr
Kalenderjahr
Alle Angaben ohne Gewähr Stand: November 2007 (wenn nichts anderes genannt)
Wirtschaft
Mexiko
Mexiko ist ein bedeutendes Bergbauland. Es besitzt zahlreiche Vorkommen an mineralischen Bodenschätzen. Sehr produktiv sind vor allem die kleineren und mittleren Bergbauunternehmen. Derzeit werden 45 unterschiedliche Metallerze und Mineralien gefördert. Nach Russland, den USA und Saudi-Arabien ist Mexiko der viertgrößte Erdölproduzent. Allerdings ist der Erdölrausch der späten 70er Jahre, von dem die Mexikaner sich enorme Entwicklungsimpulse erhofft hatten, längst verflogen. Immerhin kam es durch die Expansion auf dem Erdölsektor zu einer eindrucksvollen Entwicklung des verarbeitenden Gewerbes. Mexiko ist trotz der fortgeschrittenen Industrialisierung noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt. Die mexikanische Landwirtschaft beschäftigt 40 Prozent der Arbeitskräfte, hat aber nur einen Anteil von etwa 9 Prozent am Bruttoinlandsprodukt. Die mexikanische Forstwirtschaft leidet unter einem Mangel an Produktivität. Auch die Wiederaufforstung liegt im Argen. Der Raubbau in den tropischen Regenwäldern des Südens nimmt beängstigende Formen an. Beim Tourismus nimmt Mexiko im Bereich der Drittweltländer inzwischen eine Spitzenposition ein. Der Fremdenverkehr ist einer der wichtigsten Devisenbringer des Landes.