Bruttoinlandsprodukt (BIP)
nach Kaufkraftparität
$2,965 Billionen (2007)
offizieller Wechselkurs
$894,1 Milliarden (2007)
reale Wachstums- /Steigerungsrate
6,1% (2007)
pro Kopf (PPP)
$2.700 (2007)
nach Wirtschaftszweigen
Landwirtschaft 16,6% Industrie 28,4% Dienstleistung 55% (2007)
Erwerbstätige Bevölkerung
516,4 Millionen (2007)
nach Tätigkeit
Landwirtschaft: 60% Industrie 12% Dienstleistung 28% (2003)
Arbeitslosenquote
7,2% (2007)
Bevölkerung unterhalb der Armutsgrenze
25% (2002)
Haushaltseinkommen bzw. Vebrauch in Prozentanteilen
Niedrigste 10%: 3,6% Höchste 10%: 31,1% (2004)
Verteilung des Familieneinkommens
36,8 (2004)
Inflationsrate (Verbraucherpreise)
5,9% (2007)
Investition (brutto fixiert)
31,8% vom BIP (2007)
Budget/Kostenrahmen
Einnahmen $145,2 Milliarden Ausgaben $182,4 Milliarden (2007)
Staatsschulden
58,8% vom BIP (2007)
Industrielle Produktion Wachstumsrate
10% (2007)
Elektrizität
Produktion
661,6 Milliarden kWh (2005)
Verbrauch
488,5 Milliarden kWh (2005)
Exporte
67 Millionen kWh (2005)
Importe
1,764 Milliarden kWh (2005)
Öl
Produktion
834.600 Barrel/Tag (2005)
Verbrauch
2,438 Millionen Barrel/Tag (2005)
Exporte
350.000 Barrel/Tag (2005)
Importe
2,098 Millionen Barrel/Tag (2004)
Reserven
5,848 Milliarden Barrel (Januar 2006)
Erdgas
Produktion
28,68 Milliarden cu m (2005)
Verbrauch
34,47 Milliarden cu m (2005)
Exporte
0 cu m (2005)
Importe
5,793 Milliarden cu m (2005)
Reserven
1,056 Billionen cu m (Januar 2006)
Aktueller Kontostand
$-18,53 Milliarden (2007)
Exporte
$140,8 Milliarden f.o.b. (2007)
Export-Partner
USA 17%, VAE 8,8%, China 5,5%, Hongkong 4,7%, Vereinigtes Königreich 4,5%, Singapur 4,5%
Waren
Petroleumprodukte, Textilgüter, Edelsteine und Schmuck, motorisierte Waren, Chemikalien, Leder-Produkte
Importe / Einfuhren
$224,1 Milliarden f.o.b. (2007)
Import-Partner
China 6,1%, USA 6%, Schweiz 5,2%, Belgien 4,4%
Waren
Rohöl, Maschinen, Edelsteine, Dünger, Chemikalien
Wirtschaftshilfe - Empfänger/Bezieher
$1,724 Milliarden (2005)
Reserven in Devisen und Gold
$239,4 Milliarden (2007)
Verschuldung im Ausland
$165,4 Milliarden (2007)
Direktinvestitionen aus dem Ausland
$67,72 Milliarden (2006)
Direktinvestitionen in das Ausland
$21,11 Milliarden (2006)
Bodennutzung
bebaubares Land 48,83% ständige Ernten auf 2,8% andere Landnutzung 48,37% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte
Reis, Weizen, Ölsaat, Baumwolle, Jute, Tee, Zuckerrohr, Kartoffeln, Rinder, Wasserbüffel, Schafe, Ziegen, Geflügel, Fisch
Bewässerungsgebiet
558.080 qm2 (2003)
Bodenschätze
Kohle (viertgrößte Reserven in der Welt), Eisenerz, Mangan, Glimmer, Bauxit, Titanerz, Chromeisenerz, Erdgas, Diamanten, Petroleum, Kalkstein, bebaubares Land
Industrien
Textilien, Chemikalien, Nahrungsverarbeitung, Stahl, Transportwesenausrüstung, Zement, Bergbau, Petroleum, Maschinenbau, Software
Finanzjahr
1. April - 31. März
Alle Angaben ohne Gewähr Stand: November 2007 (wenn nichts anderes genannt)
Wirtschaft
Afghanistan
Ägypten
Albanien
Algerien
Andorra
Angola
Antigua und Barbuda
Äquatorialguinea
Argentinien
Armenien
Aserbaidschan
Äthiopien
Australien
Bahamas
Bahrain
Bangladesch
Barbados
Belarus
Belgien
Belize
Benin
Bhutan
Bolivien
Bosnien und Herzegowina
Botsuana
Brasilien
Brunei
Bulgarien
Burkina Faso
Burundi
Chile
China
Costa Rica
Côte d'Ivoire
Dänemark
Deutschland
Dominica
Dominikanische Republik
Dschibuti
Ecuador
El Salvador
Eritrea
Estland
Fidschi
Finnland
Frankreich
Gabun
Gambia
Georgien
Ghana
Grenada
Griechenland
Grossbritannien
Guatemala
Guinea
Guinea-Bissau
Guyana
Haiti
Honduras
Indien
Indonesien
Irak
Iran
Irland
Island
Israel
Italien
Jamaika
Japan
Jemen
Jordanien
Serbien
Kambodscha
Kamerun
Kanada
Kap Verde
Kasachstan
Katar
Kenia
Kirgisistan
Kiribati
Kolumbien
Komoren
Kongo
Kongo Republik
Korea Volksrepublik
Korea, Republik
Kroatien
Kuba
Kuwait
Laos
Lesotho
Lettland
Libanon
Liberia
Lybien
Liechtenstein
Litauen
Luxemburg
Madagaskar
Malawi
Malaysia
Malediven
Mali
Malta
Marokko
Marshallinseln
Mauretanien
Mauritius
Mazedonien
Mexiko
Mikronesien
Moldau
Monaco
Mongolei
Mosambik
Myanmar
Namibia
Nauru
Nepal
Neuseeland
Nicaragua
Niederlande
Niger
Nigeria
Norwegen
Oman
Österreich
Pakistan
Palau
Panama
Papua-Neuguinea
Paraguay
Peru
Philippinen
Polen
Portugal
Ruanda
Rumänien
Russische Föderation
Salomonen
Sambia
Samoa
San Marino
São Tomé und Príncipe
Saudi-Arabien
Schweden
Schweiz
Senegal
Seychellen
Sierra Leone
Simbabwe
Singapur
Slowakei
Slowenien
Somalia
Spanien
Sri Lanka
St. Kitts und Nevis
St. Lucia
St. Vincent & Grenadinen
Südafrika
Sudan
Suriname
Swasiland
Syrien
Tadschikistan
Tansania
Thailand
Togo
Tonga
Trinidad und Tobago
Tschad
Tschechien
Tunesien
Türkei
Turkmenistan
Tuvalu
Uganda
Ukraine
Ungarn
Uruguay
Usbekistan
Vanuatu
Vatikanstadt
Venezuela
Ver. Arabische Emirate
USA
Vietnam
Zentralafrik. Republik
Zypern
Indien
Mehr als zwei Drittel der indischen Bevölkerung leben von der Landwirtschaft. Auf fruchtbarem Boden kann es bis zu drei Ernten im Jahr geben. Die meisten Höfe sind sehr klein. Reis ist das wichtigste Anbauprodukt und gleichzeitig das Hauptnahrungsmittel weiter Kreise der indischen Bevölkerung. Indien gehört aber auch zu den weltgrößten Produzenten von Zuckerrohr, Tee, Baumwolle und Jute. Andere Anbauprodukte sind neben Kaffee, Sorghum, Hirse, Mais, Gerste, Kichererbsen und Bananen auch Mangos, Gummi, Leinsamen, Erdnüsse sowie verschiedene Gewürze. Die Viehzucht (Büffel, Pferde und Esel) ist für die Landwirtschaft von großer Bedeutung. Kamele gehören in den Trockengebieten des Punjab und Rajasthans zu den wichtigsten Lasttieren. Schafe und Ziegen werden hauptsächlich wegen der Wolle gezüchtet. Die vielfältigen Bodenschätze bildeten die Grundlage für die wirtschaftliche Entwicklung Indiens nach der Unabhängigkeit. Das Land gehört zu den weltweit führenden Produzenten von Eisenerz, Kohle und Bauxit. Die älteste und immer noch wichtigste Industrie-Branche Indiens ist die Textilindustrie (es werden hauptsächlich Baumwollstoffe hergestellt). In den letzten Jahren erlebte auch die Computerindustrie, insbesondere der Softwarebereich, einen gewaltigen Aufschwung. Die südindische Stadt Bangalore gilt als das "Silicon Valley" Indiens.