Türkei 18,3%, Turkmenistan 17,8%, Russland 16,2%, Armenien 8,4%, Vereinigtes Königreich 4,9%
Waren
Ausschussmetall, Wein, Mineralwasser, Erze, Fahrzeuge, Früchte und Muttern
Importe / Einfuhren
$4,725 Milliarden (2007)
Import-Partner
Russland 14%, Türkei 11%, Vereinigtes Königreich 9,3%, Aserbaidschan 8,5%, Deutschland 8,2%, Ukraine 7,7%, USA 6%
Waren
Brennstoffe, Fahrzeuge, Maschinen und Teile, Getreide und andere Lebensmittel, Arzneimittel
Wirtschaftshilfe - Empfänger/Bezieher
ODA, $309,8 Millionen (2005)
Reserven in Devisen und Gold
$1,592 Milliarden (2007)
Verschuldung im Ausland
$2,04 Milliarden (2004)
Direktinvestitionen aus dem Ausland
k.A.
Direktinvestitionen in das Ausland
k.A.
Bodennutzung
bebaubares Land 11,51% ständige Ernten auf 3,79% andere Landnutzung 84,7% (2005)
Landwirtschaftliche Produkte
Zitrusgewächse, Weintrauben, Tee, Haselnüsse, Gemüse, Vieh
Bewässerungsgebiet
4.690 qm2 (2003)
Bodenschätze
Wälder, Wasserkraftanlagen, Manganablagerungen Eisenerz, Kupfer, geringfügige Kohle und Ölablagerungen, Küstenklima und Böden berücksichtigen wichtigen Tee und Zitrusgewächswachstum
Alle Angaben ohne Gewähr Stand: November 2007 (wenn nichts anderes genannt)
Wirtschaft
Georgien
Das wirtschaftlich gut funktionierende, einst wohlhabende Land hat durch andere Länder der GUS Probleme bekommen, da jene ihre Abnahmeversprechen für Güterlieferungen nicht einlösen konnten. Früher lieferte Georgien beispielsweise über 90 Prozent des Tees, die die Einwohner der UdSSR verbrauchten. Nun passiert das, was man in Georgien seit Jahrzehnten nicht kannte: Lebensmittel sind zuweilen knapp und die Inflationsrate ist hoch. Georgien hat zwar Bodenschätze, so gibt es beispielsweise Erdöl und Erdgas aber auch Kohle und einige Metalle, doch die Landwirtschaft ist wichtiger für das Land. Diese muss sich wegen der Agrarstruktur auf Spezialkulturen beschränken: Tee, Tabak, Wein, Zitrusfrüchte, Getreide, Mais und Baumwolle. Die Weidewirtschaft spielt in höheren Lagen eine Rolle. An den Berghängen wird Forstwirtschaft betrieben. Die Einnahmen durch den Tourismus, der in Georgien sehr gut angelaufen war, lassen gegenwärtig zu wünschen übrig.