| Offizieller Name |
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Republik Costa Rica |
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| Geographische Lage |
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Mittelamerika 82º W - 86º W / 8º N - 11º N |
| Geschichtliches Gründungsjahr |
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1821 |
| Politisch abhängig von |
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Spanien bis 1821 |
| Einwohner/Staat |
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4.075.261
Einwohner (2006) |
| Hauptstadt |
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San José 84º 05' W 9º 58 N 390 000 Einwohner |
| Grösste Stadt |
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San José (390.000 Einwohner) |
| Amtssprache |
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Spanisch |
| Codes |
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CR, CRI, www.*.cr |
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| Landesgrenze gesamt |
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639 km |
| Gesamtfläche |
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51.100 qkm |
| Landfläche |
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50.660 qkm |
| Wasserfläche |
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440 qkm |
| Küstenlinie |
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1.290 km
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| Angrenzende Länder |
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Nicaragua 309 km, Panama 330 km |
| Tiefster Punkt |
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Pazifischer Ozean 0 m |
| Höchster Punkt |
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Cerro Chirripo 3,810 m |
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| Währung |
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1 Costa-Rica-Colón (C) = 100 Céntimos |
| Unabhängigkeit |
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15. September 1821 (von Spanien) |
| Nationalfeiertage |
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15. September (Tag der Unabhängigkeitserklärung an Spanien im Jahre 1821) |
| Zeitverschiebung |
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-7 Stunden (zu Deutschland) |
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| Religionen |
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Christen 97,0 %, Sonstige 3,0 % |
| Ethnische Gruppen |
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Asiaten 2,0 %, Mestizen 7,0 %, Mulatten 3,0 %, Sonstige 1,0 %, Weiße 87,0 % |
| Adjektiv |
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costa-ricanisch |
| Bewohner |
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Tico (Costa-Ricaner) |
| Bewohnerin |
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Tica (Costa-Ricanerin) |
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| UNO-Mitgliedschaft seit |
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1945 |
| andere Organisationen |
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Organisation Amerikanischer Staaten |
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Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2008 |
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Landbeschreibung
Costa Rica
Kolumbus erreichte die "reiche Küste", wie der Landesname zu übersetzen ist, im Jahre 1502. Seither hat das Land eine abwechslungsreiche Geschichte hinter sich. Die ursprünglich indianische Bevölkerung wurde, wie so oft in Mittel- und Südamerika, ausgerottet. Heute überwiegt in den Strassen der Hauptstadt San Jose die weisse Hauptfarbe.
Costa Rica nahm im 19. und 20. Jhd. aber ein völlig andere Entwicklung als seine Nachbarstaaten. Nicht die Armee konnte die Überhand gewinnen und auch nicht die Grossgrundbesitzer. Das Verhältnis zwischen Arm und Reich ist so ausgeglichen, daß es nicht zu den in Südamerika verbreiteten Spannungen zwischen diesen Bevölkerungsschichten kam. So entstand ein in dieser Region oft nicht vorhandener Mittelstand, es gab eine friedlich demokratische Entwicklung, was sich auf die Lebensbedingungen im Land auswirkte. Arbeits- und Sozialgesetze taten ein übriges und der soziale Friede wurde bewahrt.
Das Land ist faktisch ohne Millitär. In Costa Rica kann man am Morgen an einem Karibikstrand frühstücken und am Abend in einer Discothek entlang des Pazifik tanzen, so beschreiben des die Hochglanzprospekte der Tourismusindustrie recht treffend, denn das Land liegt an einer der schmalsten Stellen Mittelamerikas und hat eine gut ausgebaute Infrastruktur.
Von den Palmenstränden an beiden Ozeanen bis hin zu der Hochebene der "Meseta Central", von den fruchtbaren Küstenebenen der Karibik bis zu den aktiven Vulkanen im Landesinneren, alles findet man auf engstem Raum. In anderen Teilen müsste man, um eine solche Vielfalt zu erleben, viele Tausen Kilometer reisen. Auch dem Namen "Garten Mittelamerikas" wird Costa Rica in jeder Hinsicht gerecht.
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