| Offizieller Name |
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Republik Chile |
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| Geographische Lage |
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Südamerika 60º W - 75º W / 17º S - 56º S |
| Geschichtliches Gründungsjahr |
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1810 |
| Politisch abhängig von |
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Spanien bis 1810 |
| Einwohner/Staat |
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16.134.219
Einwohner (2006) |
| Hauptstadt |
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Santiago de Chile 70º 40' W 33º 27' S 5 400 000 Einwohner |
| Grösste Stadt |
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Santiago de Chile (5.400.000 Einwohner) |
| Amtssprache |
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Spanisch |
| Codes |
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CL, CHL, www.*.cl |
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| Landesgrenze gesamt |
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6.171 km |
| Gesamtfläche |
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756.950 qkm |
| Landfläche |
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748.800 qkm |
| Wasserfläche |
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8.150 qkm |
| Küstenlinie |
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5.150 km
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| Angrenzende Länder |
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Argentinien 5.150 km, Bolivien 861 km, Peru 160 km |
| Tiefster Punkt |
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Pazifischer Ozean 0 m |
| Höchster Punkt |
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Nevado Ojos del Salado 6,880 m |
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| Währung |
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1 Chilenischer Peso (chil$) = 100 Centavos |
| Unabhängigkeit |
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18. September 1810 (von Spanien) |
| Nationalfeiertage |
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18. September (Tag der Unabhängigkeit von Spanien im Jahre 1810) - 1818 anerkannt. |
| Zeitverschiebung |
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-5 Stunden (zu Deutschland) |
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| Religionen |
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Christen 87,0 %, Konfessionslose 12,0 %, Sonstige 1,0 % |
| Ethnische Gruppen |
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Indios 6,8 %, Mestizen 91,5 %, Sonstige 1,7 % |
| Adjektiv |
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Chilenisch |
| Bewohner |
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Chilene |
| Bewohnerin |
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Chilenin |
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| UNO-Mitgliedschaft seit |
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1945 |
| andere Organisationen |
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Organisation Amerikanischer Staaten |
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Alle Angaben ohne Gewähr, Stand: 2008 |
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Landbeschreibung
Chile
Chile hat auf Grund seiner extremen Ausdehnung von Nord nach Süd ein abwechslungsreiches Landschaftsbild zu bieten. Von der Atacamawüste im Norden, die zu den trockensten Gebieten der Erde zählt, über das gemässigte Klima in Mittelchile, bis hin zu den kalten Regionen Feuerlands, kann der Besucher auf einer Strecke von 4200 km vielfältige Eindrücke sammeln.
Weite Teile des Landes sind, bedingt durch eine oft lebensfeindliche Natur, fast menschenleer. Dies gilt besonder für die Andenregionen, die bis auf eine Höhe von 6.880 m hinauf reichen. In Mittelchile, wo ein angenehmes Klima für reiche Ernten sorgt, leben rund 80% der Chilenen.
Die Chilenische Wirtschaft vertraut seit jeher auf die Einnahmen aus dem Abbau der natürlichen Recoursen. Vor allem Kupfer ist hier zu nennen. Ein anderer Zweig des Wirtschaftssystems ist die Fischerei sowie die Land- und Forstwirtschaft. Nur ein Fünftel der Staatsfläche ist landwirtschaftlich nutzbar. So müssen Einfuhren den Nahrungsmittelbedarf der Chilenen zusätzlich absichern.
Seit das Land am 11. September 1973 unter die Macht der Millitärdiktatur geriet, ist viel geschehen - Angst und Schrecken regierten das Land. Politische Instabilität wechselte sich ab mit hoffnungsvollen Neuanfängen. Erst seit eine neue Verfassung verabschiedet wurde und das Volk sich 1989 in gleich mehreren Urnengängen unzweifelhaft für die Demokratie entschied, geht es in Chile deutlich bergauf.
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