01.10. – 02.10. 2008 Samarkand
Samarkand besticht vor allem durch seine Monumentalbauten aus der Timuridenzeit (ausgehendes 14. - 15. Jahrhundert). Gur-e Amir, der Registan, Bibi-Khanum, die größte Moschee Zentralasiens und Schah-e Sende, eine Nekropole (in dieser Reihenfolge von unserem Hotel ausgehend) liegen fast auf einer Achse und sind durchaus zu Fuß zu erreichen. |
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Als Kind habe ich die Märchen aus 1001 Nacht mit heißen Wangen gelesen; seitdem erweckten Namen wie Samarkand oder Buchara in mir den Wunsch, selbst in diese fremde und geheimnisvolle Welt einzutauchen. Jahrzehntelang glaubte ich nicht daran, dass dieser Wunsch jemals Wirklichkeit werden würde, weil diese Städte zu einer der Sowjetrepubliken, Usbekistan, gehörten. Doch nachdem Usbekistan und seine Nachbarländer 1991 die Unabhängigkeit erhielten sah alles etwas anders aus. Ende 2007 konnte ich eine Freundin dafür begeistern, mit mir zusammen für den Oktober 2008 eine Studienreise nach Usbekistan zu buchen. |
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04.10.-05.10.2008 Buchara
Buchara empfing uns am Abend wie eine Stadt aus einem orientalischen Märchen. Wir wohnten in einem Malika-Hotel in der Altstadt, die diesen Namen auch noch verdient. Bei der Restaurierung wurde darauf geachtet, daß das alte einheitliche Bild erhalten bleibt. |
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